German

12|08|17 (in German) Die Welt:
URLAUB WIE ZU SOWJETZEITEN
Gagra am Schwarzen Meer war einer der beliebtesten Badeorte der UdSSR – mit palastartigen Kurhotels, Palmen, Stränden. Er liegt in Abchasien, einer Gegend, die sich einseitig für unabhängig erklärt hat und in der heute vor allem Russen Urlaub machen. Unser Autor hat sich an diesem merkwürdigen Ort umgesehen

07|08|17 (in German) Telepolis:
DAS GERÄUSCH VON MASCHINENGEWEHREN WAR UNSERE MUSIK
Veteranen des Zweiten Weltkriegs treffen sich jede Woche in der ostukrainischen Stadt Slowjansk, um in einem Chor zu singen. Ihre Soldatenlieder von Heldentum, Liebe, Angst und Tod wurden erneut relevant, nachdem wieder Krieg in diesem Teil der Ukraine ausgebrochen ist

06|08|17 (in German) Telepolis:
DAS MANGANKOMBINAT IN GEORGIEN
In einer kleinen Bergbaustadt in Georgien schuften die Arbeiter in einer Manganverarbeitungsanlage – Ein Fotoessay

31|07|17 (in German) Telepolis:
DETOUR IM DONBASS
Eine Reportage aus dem ostukrainischen Konfliktgebiet: Früher dauerte die Fahrt zwischen Slowjansk und Mariupol weniger als fünf Stunden. Aber aufgrund des Krieges in der östlichen Ukraine muss der Minibus nun einen großen Bogen machen, um die von den Separatisten kontrollierten Stadt Donezk zu vermeiden, sodass die Reise fast einen ganzen Tag in Anspruch nimmt. Für die Passagiere ist die Teilung ihres Landes zum Alltag geworden.

25|07|17 (in German) Neues Deutschland:
NAIV ZWISCHEN DEN FRONTEN
Im Werk der ukrainischen Malerin Marija Prymatschenko treffen sich Nationalismus und Sowjeterbe

04|07|17 (in German) Zeit Online:
DONBASS IN DER SCHWEBE
Der Luhansker Separatistenführer Plotnizki will mit sowjetischer Tradition eine Zukunft aufbauen. Die Menschen in der zerstörten Ostukraine hoffen vor allem auf Frieden.

22|02|17 (in German) der Freitag:
SCHLAFLOS IN SAJZEWO
Ostukraine: Ein Dorf wird von der Front in zwei Teile zerschnitten. Zivilisten leben mit der Angst, von der nächsten Granate getroffen zu werden

31|12|16 (in German) die Presse:
DIE AROMEN VON ARMENIEN
Kognak aus dem Kaukasusstaat genießt einen hohen Status in früheren Sowjetrepubliken. Trotz der feinen Qualität und der langen Brenntradition Armeniens ist dieser Brandy in Westeuropa immer noch etwas unterschätzt.

17|12|16 Wiener Zeitung:
MANDOLINE STATT MASCHINENGEWEHR
Jeden Samstag treffen sich in der ostukrainischen Stadt Slowjansk Veteranen, um alte Soldatenlieder zu singen. Nun hat sie der Krieg wieder eingeholt.

20|10|16 Junge Welt:
VORBILD SOWJETUNION
Donezk: Jegor Weprew will wieder an die Front

19|10|16 Neues Deutschland:
ZWISCHEN DEN FRONTEN
An der westlichen Grenze der Donezker Volksrepublik kämpfen einstige Freunde jetzt gegeneinander

15|10|16 (in German) Neues Deutschland:
EIN PROSIT DER VERGESSENEN KUNST
Der Georgier Wascha Mischweladse schuf in den 1970er und 80er Jahren zahlreiche prächtige Wandmosaike, die dem Sozialismus eine strahlende Zukunft bescheinigten. Seit 1991 verfallen sie. Mischweladse lebt heute in einfachen Verhältnissen außerhalb von Tiflis.

08|10|16 (in German) Neues Deutschland:
BEGEGNUNGEN AUF EINER ZUGREISE
17 Stunden von Tbilissi in Georgien nach Baku in Aserbaidschan.

25|08|16 der Freitag:
IM SCHATTEN DES KRIEGES
Donezk – Das Grollen der Artillerie ist zu hören, wenn die Bewohner der belagerten Stadt versuchen, einen normalen Sommerabend zu verbringen

16|07|16 Junge Welt:
DIE HOFFNUNG STIRBT ZULETZT
Schon vor dem Bürgerkrieg waren die Minen im Donbass für Hungerlöhne und Unfälle
berüchtigt. Die Kämpfe machen das Leben der Kumpel noch schwerer.

27|06|16 (in German) Neues Deutschland:
SANIERTE ERRUNGENSCHAFTEN
Das große Moskauer Ausstellungszentrum WDNCh zieht wie in den sozialistischen Zeiten die Besucher an

25|06|16 (in German) Neues Deutschland:
MIT »KUKUSCHKA« DURCH DIE BERGE
Auf 37 Kilometern mit der Schmalspurbahn durch Georgien.

18|06|16 (in German) Neues Deutschland:
UTOPIAS ARCHITEKTUR
Im Stadtteil Errord Mas der armenischen Hauptstadt Jerewan hatten avantgardistische Architekten einst dem Traum von sozialer Gerechtigkeit eine Form gegeben. Inzwischen ist das Viertel heruntergekommen, die Ideale verschwunden, einzig die Bewohner sind geblieben. Ein Besuch.

20|02|16 (in German) Neues Deutschland:
VERGESSENE ZUKUNFT
Junge Enthusiasten in Georgien und der Ukraine entdecken die reiche Tradition der UdSSR für Mosaike wieder. Lange nahm keiner Notiz von den verfallenen, aber farbenfrohen und fantasievollen Kunstwerken. Jetzt aber wird ihnen ein neues Leben auf Blogs und sozialen Medien eingehaucht. Jens Malling begab sich auf Spurensuche.

01|02|16 Neues Deutschland:
ALTE SEILSCHAFTEN UND WARTEN AUF DEN 3. MAIDAN
In der Ukraine dauert die Herrschaft der Reichen an / Größtes Hindernis für eine Besserung ist der Krieg

21|01|16 Neues Deutschland:
DIE HELDEN VON ALAWERDI
Eine Lehrerin, ein Fußballtrainer und ein Künstler kämpfen um die Zukunft ihrer armenischen Stadt

16|01|16 die Presse:
MÄRTYRER UND MAGNATEN
Aserbeidschan. Die Hauptstadt der autoritär regierten Kaukasusrepublik ist eine bezaubernde Mischung von europäischen und nahöstlichen Einflüssen. In Baku faszinieren die mittelalterliche Altstadt, zahlreiche Ölmagnaten-Paläste aus dem 19. Jahrhundert, blühende Gärten – und berührende Denkmäler für die jüngsten Märtyrer des Landes.

04|12|15 Wiener Zeitung:
DER GESCHMACK VON ARMENIEN
Cognac aus dem kleinen Gebirgsland im Kaukasus genießt einen hohen Status in den ehemaligen Sowjetrepubliken. Trotz der feinen Qualität des Getränks und der langen Tradition Armeniens, den exklusiven Tropfen herzustellen, ist der Brandy in Westeuropa immer noch etwas unterschätzt.

10|09|15 Neues Deutschland:
WARUM OLEKSANDR GLUCHOW VOR GERICHT ZOG
Gierige Bauunternehmer haben dem kulturellen Erbe der Ukraine den Krieg erklärt – ein Beispiel aus Kiew

08|08|15 Taz:
SCHIFFBRUCH MIT MUSIK
Eine Erinnerung an den russischen Tango – der nicht zum Sozialismus passte

30|07|15 der Freitag:
MANIFESTATIONEN DER MACHT
In der russischen Stadt Nischni Nowgorod wird der sozialistische Klassizismus der Stalin-Ära wiederentdeckt. Es ist ein ambivalentes Erbe

18|07|15 Junge Welt:
ZWISCHEN DEN GIPFELN DES KAUKASUS
In der georgischen Stadt Tschiatura transportieren ramponierte Seilbahnen die verbliebenen Einwohner. Der Blick aus der Kabine verweist auf den tragischen Niedergang der postsowjetischen Gesellschaften

06|07|15 Neues Deutschland:
IM CABRIOLET DURCH DEN KAUKASUS
Wie die junge Sowjetunion um Touristen aus dem Westen warb, um an Devisen für den Aufbau zu gelangen

March|15 Le Monde diplomatique:
EIN FALL FÜR MOSKAU
Transnistrien möchte in die Russische Föderation, doch der Kreml hat andere Pläne

23|02|15 Junge Welt:
POKERN OHNE VERLUSTE
Die Ukraine ist ein Exerzierfeld für private Investoren. »Schocktherapie« des IWF führt Bevölkerung in Armut

16|02|15 Neues Deutschland:
HIER SIND WIR FÜR RUSSLAND
Die Transnistrier fragen sich, welche Auswirkungen der Ukraine-Konflikt auf ihr Land haben wird

13|02|15 Neues Deutschland:
WIRTSCHAFTLICHE SCHOCKTHERAPIE IM SCHATTEN DES KRIEGES
Der Internationale Währungsfonds gibt Kiew weiter Kredite – unter der Bedingung schmerzhafter Strukturanpassung

19|11|14 Neues Deutschland:
FÜR EIN PAAR RUBEL ZUR KAUKASISCHEN RIVIERA
Die einsame Schwarzmeer-Republik Abchasien will wieder Touristenmagnet werden

23|08|14 Junge Welt:
ZURÜCK ZUM SCHMUCK
Wie Baku die konstruktivistischen Bauten der frühen Sowjetzeit beseitigt

12|04|14 Junge Welt:
WESTLICHE HEUCHELEI IN ABCHASIEN
Außenminister Wjatscheslaw Tschirikba verärgert die Doppelmoral von EU und USA in der Frage der Souveränität seines Landes. Er orientiert statt dessen auf Rußland.

March|14 Le Monde diplomatique:
RETTET DIE ROTE NAGELSCHMIEDE
Die Bauten der sowjetischen Avantgarde drohen zu verfallen

01|02|14 Junge Welt:
MIT NEUEN AUGEN
Sowjetische Architektur aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wird in diesen Jahren neu bewertet. Eines der schönsten Beispiele befindet sich am Sewansee in Armenien

Skriv et svar

Din e-mailadresse vil ikke blive publiceret. Krævede felter er markeret med *